Du bist was du isst – du denkst was du hörst

Du bist was du isst - du denkst was du hörst

Du bist gut informiert, so gut wie nie zuvor – und deprimiert, wie nie zuvor.

Du liest beispielsweise einen Artikel zum Thema Kopfläuse oder Herzleiden. Du verinnerlichst nun den Inhalt der Lektüre. Dann legen Du das Magazin zur Seite. Und, merkst Du es? Das Kratzen auf dem Kopf – oder die leichten Schmerzen in der Brustgegend? Stimmt, es ist lediglich eine Einbildung. Aber genauso stimmt es auch, dass diese Einbildung im EEG messbar wäre und unser Gehirn ganz real mit einer neuronalen Umstrukturierung reagiert. So schleifen sich Denk- uns Wahrnehmungsmuster ein – Gute, wie Schlechte.

Negatives belastet uns täglich und wir lassen es oft bereitwillig zu.

Zu oft belasten wir uns im Alltag mit negativen Inhalten, mittelmäßig vorgespielt von Laiendarstellern und ausgestrahlt im Privatfernsehen. Das nennt sich dann Doku-Soap. Wir scrollen durch die Kommentarspalten der Online-Nachrichten und hassen uns gegenseitig für unsere politischen Ansichten oder wir treffen uns endlich nach Wochen mit einer Freundin und tauschen uns angeregt aus. Aber über was? Nur allzu oft über Probleme!
Evolutionär bedingt, fokussiert sich unser Geist sehr leicht auf Negatives. Unsere Merkfähigkeit funktioniert im Bezug auf negative Ereignisse erheblich besser, als bei positiven Erlebnissen. Wenn dieser schädliche Fokus durch soziale Einflüsse weiter verstärkt wird, manifestieren sich negative Denkmuster (eine Art Autopilot des Denkens).

Ein Plädoyer für mehr Postives Denken

„Du bist was du isst“. Was für unser tägliches Essen gilt, gilt genauso für unseren Geist. Konsumiere nicht wahllos – überlege, was dir guttut, um auch geistig gesund und balanciert zu bleiben!
Wir möchten dir damit nicht auf den Weg geben, negative Themen tot zu schweigen. Wenn Du aber mal wieder ein altes Problem aus der Schublade holst, um es zu drehen und zu wenden und dann feststellst, dass es auch dieses Mal keine neuen Perspektiven zu entdecken gibt, nimm Dir vor, es hier und jetzt anzupacken oder es auf immer und ewig in der Schublade verschwinden zu lassen. Ansonsten kostet es Dich wertvolle Lebenszeit und mentale Kraft. Ideen dazu finden Du auch in diesem Artikel:

Empfehlung: Positives Denken …oder das berühmte halbvolle Glas

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Titelfoto: Jose Aljovin via unsplash.com

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